„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben“. Das trifft inbesondere für unsere Andalusienrundreise im April zu. Die Reisezeit im Frühjar ist – so glaube ich – besonders gut zu empfehlen für Besucher des südlichsten Fleckens auf der iberischen Halbinsel. Trotz der Jahreszeit gab es keinen Tag unter 30 Grad. „Viel zu heiß für die Jahreszeit“ – sagen selbst die Andalusier. Malaga-Pampaneira (ein Juwel auf 1150 Meter Höhe vis-a-vis der Sierra Nevada)-Granada-Cordoba-Sevilla-Jerez & Conil de la Frontera mit Abstecher nach Cadiz, Tarifa und Algeciras) mit den vielen touristischen Anziehungspunkten, garniert mit kulinarischen Leckerein „Made in Andalusien“, Flamencoklängen und den Oster-Prozessionen zu Semana Santa ließen unsere Herzen hüpfen.
Das Tragische aber ist: unser Heimweh nach Südspanien ist groß.
Aber wir kommen wieder. Hasta luego

